trezor one 2m pinzetter theverge

USB Kabel ist dabei falls jemand unsicher ist) + einfache klare, durchdachte Benutzeroberfläche + sehr sicher + liebevolle Details (Hintergrundbild) + eine Vielzahl unterstützter Coins unter einer UI + unterstützt SegWit und Legacy BTC

neutral: USB Anschluss wirkt etwas hakelig/fragil. (hoffe es hält..) [[edit 16.10.2017]: Ich habe mir dies etwas näher angeschaut. Nicht die USB Buchse ist etwas hakelig sondern das Kabel dessen Stecker etwas rau ist und zumindest bei meinem Exemplar nur hakelig hineinkommt. Ich habe jetzt ein altes Kabel meines alten Blackberry Classic in Nutzung. Der Stecker dieses Kabels ist qualitativ einwandfrei und extrem Glatt. Der Trezor lässt sich sehr leicht anschließen.

We’re confident in the security measures and robust processes we have in place to protect our users’ data and prevent future incidents.”

However, details of the hack show that the compromise of Mailchimp’s internal tools was just one piece in a bigger puzzle. As Bleeping Computer reports, one of the stolen email lists was used to send a fake data breach notification to Trezor customers, prompting them to download a new version of the Trezor Suite desktop application. In fact, the email directed users to a phishing site that hosted a fake version of the application, designed to steal the seed phrase that would allow hackers to gain total control over a user’s cryptocurrency wallet.


It’s currently unclear whether any Trezor users had funds stolen by the attack.

In a blog post published Monday, Trezor said that the attack was “exceptional in its sophistication and …


— Trezor (@Trezor) April 3, 2022

In a statement sent to The Verge, Mailchimp CISO Siobhan Smyth said that the company had become aware of the breach on March 26th when it detected unauthorized access of a tool used by the company’s customer support and account administration teams. Although Mailchimp deactivated the compromised employee accounts after learning of the breach, the hackers were still able to view around 300 Mailchimp user accounts and obtain audience data from 102 of them, Smyth said.

“We sincerely apologize to our users for this incident and realize that it brings inconvenience and raises questions for our users and their customers,” Smyth said. “We take pride in our security culture, infrastructure, and the trust our customers place in us to safeguard their data.


Mailchimp, the veteran email marketing platform, has confirmed that hackers used an internal tool to steal data from more than 100 of its clients — with the data being used to mount phishing attacks on the users of cryptocurrency services.

The breach was confirmed to the press by Mailchimp on Monday, but it had come to light over the weekend when users of the Trezor hardware cryptocurrency wallet reported being targeted by sophisticated phishing emails.

MailChimp have confirmed that their service has been compromised by an insider targeting crypto companies.

We have managed to take the phishing domain offline. We are trying to determine how many email addresses have been affected.

Trezor Suite app presenting a realistic functionality to anyone who installed it. SatoshiLabs, the makers of the Trezor wallet, have not yet responded to further questions sent by The Verge.

So far, Mailchimp’s analysis has concluded that the attackers focused on obtaining data from users in the cryptocurrency and finance sectors. Unfortunately for Trezor users — and for customers of every other organization whose data was compromised — it’s safe to say that a skilled threat actor now has knowledge of the users’ email contact details and potentially the type of crypto hardware and software they are using.

Users of Trezor devices have been advised to report any new phishing attempts directly to [email protected]

Für Neulinge wieder verwirrend.) Alle anderen unterstützten coins sind ansonsten schön bündig in der gleichen Trezor Oberfläche integriert. – Soweit noch kein SegWit2X (B2X) Support angekündigt. Eine Unterstützung von BitcoinGold (BTG) (Oktober 25th) ist auch noch unklar (wann, wie, etc), aber auch wie der Claim der BTG oder B2X Coins nach den jeweiligen Forks dann überhaupt erfolgt. Da der Private Key nicht einsehbar ist, gilt als sicherste Option im Trezor ein BTC Legacy Account zu verwenden in dem der Key auf Jeden Fall in der Legacy Form bewahrt ist (Standard Account ist ja Segwit).
Alle Klarheiten beseitigt ? Ich sagte ja das man daran schon sieht das Crypto noch nicht Mainstreamreif ist..
Interessenten die viele Alt-Coins nutzen empfehle ich bis zum Jahresende zu warten, da das Trezor 2 Python Scripting Unterstützung haben wird, womit Alt-Coins in Zukunft wesentlich schneller unterstützt werden sollen.

Falls jemand denkt Ledger wäre jetzt simpler kann ich beruhigen. Die Trezor UI gilt als einfacher.

erwähnenswert: im Netz nach “grid hardware Wallet Vulnerabilities” suchen und den Report lesen. Dieser Report wurde zwar vom Trezor Team aufgeklärt (Ultrasonic Glue, custom unrelated bootloader, DEFCON vulnerability schon lange durch ein firmware update fixed etc) Aufklärende Threads: reddit /r/bitcoin nach “Hardware Wallet Vulnerabilities – Grid+” suchen oder Saleem Rasheed auf Twitter (Trezor contributor) Ich erwähne dies hier damit für einen potentiellen Käufer alles auf dem Tisch steht.

Zu allem findet man im Netz und auf der Trezor HP Erklärungen aber ein Neuling wäre erst einmal verunsichert. Hier sieht man klar das Cryptocurrency einfach noch nicht Mainstreamreif ist. – BTC Receive Addresse verändert sich ohne zumindest ein Mouseover oder “?” mit Hilfe anzubieten. Ein Neuling versteht nicht warum sich die Empfangsaddresse seines BTC Konto nach dem Empfang einer Überweisung automatisch “verändert” und ob die alte noch gültig ist.
(Ja, sie bleibt auch noch gültig) Das ist zwar nicht Trezor spezifisch, aber eine Wallet die nicht nur für Geeks sein sollte müsste das imho direkt dort klären damit die Leute keine grauen Haare bekommen. (Es soll ja Leute geben die hohe Beträge versenden, gell 🙂 – Ether wird nur in Verbindung mit myEtherWallet untersützt und greift auf deren Web interface zurück.
Es gleitet sanft in die Buchse und man muss sich über die Langlebigkeit dann keine Sorgen machen.]

Bitcoin, BitCoinCash, Litecoin, Dash and Zcash werden aus der Trezor UI heraus unterstützt Ethereum and Ethereum classic (grundsätzlich ERC-20 Token) über MyEtherWallet sowie jetzt auch geth (beta) falls jemand im letzteren Fall nur davon geträumt hat Überweisungen in einer CLI unter nutzung von command lines wie “eth.sendTransaction({from: eth.coinbase, to: <etherum_address, value: web3.toWei(20, “ether”),gas:40000})” zu erledigen.. (Scherz beiseite, wer dann Geth nutzt weiss auch warum er dies tut 🙂 (zB in Verbindung mit Mining) Es ist großartig das Trezor nunmehr unterstützt wird.

leicht negativ oder zumindest erwähnenswert – Es fängt schon beim Einrichten der Wallet an. Da werden unterschiedlichste /m44/ Optionen angeboten. (einfach default lassen).

Einmal auf den Legacy BTC Account des Trezors gebracht (Legacy BTC’s fangen mit 1 an, Segwit mit 3 falls sie sicher sein wollen) sollte man egal wie weit Trzor mit der Firmware ist aus seinen BTC’s nach dem Fork auch B2X erhalten können. (trezor reddit verfolgen). – kein NEO support sowie einiges an anderen high Volume Alt Coins. (Dev’s sagen es liegt daran das man gerade Trezor 2 entwickelt. Aber das ist imho deren Problem eine Balance zwischen Neuentwicklung und Support zu gewährleisten). Die Nutzerbase wird ja kaum neue Versionen kaufen wenn der Hersteller sich ständig auf neue Versionen stürzt und aufhört das Produkt zu verbessern.

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